Auch Seehund Uli konnte gerettet werden.
Besuch von Namenspaten Uli(Ulrich) Hess im Robbenzentrum

Nachdem Seehund Uli (Ulrich) viel zu klein für sein Alter und mit blutiger Schnauze und blutigen Flossen vom Strand gerettet werden konnte, bekam das kleine Seehundmännchen die entsprechende Erstversorgung und medizinische Behandlung, nebst. Neben Lungenwürmern- in den letzten Jahren häufig auftretende parasitäre Erkrankung der Nordseerobben aufgrund von Verschmutzung im Meer- ist Uli viel zu klein für sein Alter und hatte auch noch viele kleine Verletztungen
Der ca. Jahr alte Seehund sollte mehr als das doppelte wiegen in diesem Alter.
Inzwischen hat sich Uli sehr gut erholt, ist wehrhaft geworden und kann hoffentlich mit entsprechendem Gewicht bald zurück in sein zu Hause, der Nordsee.
Besuch bekam Uli auch von seinem Namenspaten, dem Wyker Bürgermeister Uli (Ulrich) Hess. Der freute sich sehr darüber, daß seine Patenrobbe schon wieder so fit.
Janine, André und das Robbenzentrumsteam freut sich sowohl über Ulis und jede weitere Robbentettung, aber auch über den Besuch und das Interesse der Namenspaten, wie hier Wyker Bürgermeister Uli Hess!

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Veröffentlicht am 11.05.2019 in 2019

Auch im März und April werden immer wieder geschwächte, zu kleine und schweratmige Robben gemeldet. Glücklicherweise können die meisten von ihnen gerettet werden, wenn sie früh genug gefunden, gemeldet und geborgen werden. Nach einer schnellen Erstversorgung samt Entwurmung haben die Tiere dann eine meist gute Überlebenschance. Leider werden auch viele Tiere an unseren Küsten liegen gelassen und nicht versorgt und tragischerweise als ruhende Tiere angesehen. Doch ein Wildtier, was zwischen Menschen am Strand liegt ohne Fluchtverhalten sollte schon zu denken geben. AUsserdem sind die meist erkrankten Tiere auch vile zu klein und machen einen krnaken Eindruck.

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Veröffentlicht am 29.04.2019 in Archiv 2014

Jeden Dienstag um 15 Uhr unser Kindertag im Robbenzentrum und donnerstags um 15.30 Uhr unsere Führung: Alles rund um die Robben!! Weitere Gruppenführungen nach Absprache!

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Veröffentlicht am 14.04.2019 in 2019

Ende März kam ein Team vom ZDF, um dort die Arbeit des Tierhuus und Robbenzentrum mit den Mitarbeitern und einigen freiwilligen Helfern um André und Janine für einen kleinen Beitrag im ZDF Mima (Mittagsmagazin) zu drehen.

Danke an Tim, Jack und Lennart für den rücksichtsvollen, tierschutzfreundlichen Dreh und auch den Spaß dabei zusammen. Gerne wieder.

Vorraussichtlicher Sendetermin morgen im Moma; ZDF Mittagsmagazin von 13-14 Uhr

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Veröffentlicht am 01.04.2019 in 2019
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Veröffentlicht am 27.03.2019 in 2019

Immer wieder werden auch in diesen Wochen verletzte, geschwächte und auch tote Tiere- gerade nach Stürmen- an unsere Strände gespült. Für viele Tiere kommt jede Hilfe zu spät, sie werden bereits tot gefunden. Doch immer wieder sind es auch Tiere mit Lungenwurmbefall, denen nach sachgemässer Behandlung geholfen werden kann. Je schneller man diese Tiere findet und versorgt umso grösser ist die Überlebenschance. So hat sich auch Seehundmädchen Maike gut erholt. Wie die meisten Patienten zur Zeit ist auch Maike ein ca. 10 Monate alter Seehund, der stark mit Lungenwürmern befallen war. Diese Erkangung ist leider in den letzten Jahren durch die Verschmutzung der Nordsee und dem damit verbundenen geschwächten Immunsystem sehr häufig bei Jungtieren zu beobachten, allerdings auch gut behandelbar. Maike jedenfalls hat sich nach der medizinischen Versorgung gut erholt und schon wieder erste Fische „verputzt“. Wir hoffen, daß sie in einigen Wochen dann wieder gesund und munter in die Nordsee zurückkehren kann.

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Veröffentlicht am 19.03.2019 in Archiv 2014

Das Seehundmännchen lag schon längere Zeit am Strand bevor wir ihn bergen konnten. Doch trotz Lungenwurmbefall und starker Atemnot, erholte sich Seehund „Wolf Leo“ nach Erstversorgung und medizinischer Behandlung nach einigen Tagen deutlich. Auch wenn sein Zustand durch die lange Liegezeit am Strand schon besorgniserregend war, zeigte sich, daß die Robbe gut auf die Behandlung ansprach und sich die Kondition und der Gesundheitszustand des Tieres nach der intensiveren Pflege deutlich verbesserte. Immer wieder geraten Meeressäuger durch direkten (z.B. Netze, Bootsschrauben) und indirekten Einfluss (z.B. Wasserverschmutzung, Störung) durch den Menschen in Not. Auch die starken Lungenwurmerkrankungen sollen laut wissenschaftlichen Studien durch die Verschmutzung der Nordsee und das dadurch angegriffene Immunsystem verursacht sein. Daher freut es uns umsomehr, daß daß es auch „Wolf Leo“ wieder gut geht und er dann hoffentlich bald gesund in die Nordsee zurückkehren kann!

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Veröffentlicht am 01.03.2019 in 2019

Gross war die Freude letzte Woche, als Julia Reinstein mit einer gefüllten Spendendose und der gesamten Familie unser Robbenzentrum besuchte. Mit vollem Einsatz und in Eigeninitiative hat die Grundschülerin aus Langenhorn auf Familienfesten, in der Nachbarschaft und auf dem Weg zu ihrer Lieblingsinsel Spenden für das Robbenzentrum und die Rettung der Meeressäuger gesammelt. Wir sind begeistert und freuen uns über soviel Einsatz von Julia, die mehrere hundert Eure in ihrer Spendendose gesammelt hat! Die Robben und das Team des Robbenzentrums Föhr sagen Daanke!!!!

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Veröffentlicht am 21.02.2019 in 2019
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Veröffentlicht am 16.02.2019 in 2019

Der Notruf kam von einer Joggerin am frühen morgen. Eine „kranke Robbe“ am Strand. Sofort rückte das Team des Roze Föhr zur Rettung aus. Noch auf dem Weg meldete sich die Joggerin erneut. Ein zweiter sehr schwacher Seehund nur einige hundert Meter weiter. Noch lebe sie, wenn auch wenig Reaktion. Beide Tiere wurden schnell gefunden und im Robbenzentrum erstversorgt. Nach der Erstversorgung und tierärztlicher Untersuchung wurde schnell klar, sowohl „Snow“ als auch „Hannes“ waren mit Lungenwürmern infiziert. Die Parasiten sitzen in der Lunge und können diese enorm schädigen. Diese schweren Infektionen kommen in diesem Maß erst seit einigen Jahrn vermehrt unter den Nordseerobbenarten vor. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen ein weiteres Resultat der Verschmutzung Nordsee, die das Immunsystem der Tiere angreift. Besonders der Tiere unter einem Jahr sind davon betroffen.

Aber die gute Nachricht, die Infektion ist gut behandelbar, wenn die Tiere früh genug gefunden und schnell versorgt werden.

Die Robben werden entwurmt und mögliche Folgeschäden behandelt. Auch Hannes und Snow haben sich schon nach kurzer Zeit gut erholt und haben die Chance, nach einigen Wochen wieder völlig gesund in die Nordsee zurück zu kehren

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Veröffentlicht am 10.02.2019 in Archiv 2018
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