Hier der 2 te Faktencheck zum Thema Robbenpolitik in SH

https://drive.google.com/file/d/0B9nJ_2ODJFi1c2VzTmdEa2pzMFU/view

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Veröffentlicht am 24.01.2017 in Archiv 2014

Hier nach dem enttäuschenden Termin zur Petitionsübergabe von über 70 000 Unterschriften von engagierten Bürgern bei DR. Habeck nun ein Faktencheck, der zeigt, wie unbegründet und respektlos seine Reaktion war. Denn seit Jahren versuchen wir mit ihm direkt in Kontakt zu kommen. Schon 2012 gab es ein Schreiben von unserem Robbenzentrum an Robert Habeck!! Leider ohne Erfolg und ohne ein Gespräch, trotz vieler weiterer Versuche!!!!

Hier ein erster link zum Faktencheck von einigen, die noch folgen werden

https://drive.google.com/file/d/0B9nJ_2ODJFi1TXhmZ0piYzhPVG8/view

 

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Veröffentlicht am 21.01.2017 in Archiv 2014

 

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Veröffentlicht am 16.12.2016 in Archiv 2014

Bei dem EAZWV und AAZV Congress in Atlanta haben Janine u André vom Robbenzentrum zum einen die Station und ihre Arbeit auf der Insel vorgestellt und auch das Wildtiersymposium im nächsten Jahr beworben. Wir haben viele Kollegen getroffen und Interessierte für unser geplantes Symposium gewinnen können. Ausserdem wurden viele Studenten für zukünftige mögliche Forschungsprojekte auf der Insel interessiert.

Alles in allem ein voller Erfolg und neben vielen neuen Kontakten auch viele neue Informationen für unsere Alltagsarbeit mit den Tieren freuen sich die beiden Robbenzentrumsgründer!

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Veröffentlicht am 31.07.2016 in Archiv 2014

Zur Zeit werden wieder viele Heuler an die Strände nicht nur von Föhr gespült. Wir befürchten, daß viele dieser Tiere durch den Menschen ( Boote, Wattwanderer, Wassersportrler) von ihrer Mutter getrennt werden.

Leider sterben die meisten kleinen Heuler unterwegs ( ertrinken, verhungern usw…) und nur einige schaffen es lebend an Land und nur einige davon werden dann noch früh genug gefunden.

Da diese Tiere vor unseren Küsten hauptsächlich durch den Menschen in diese Situation gebracht werden, kann von natürlicher Auslese überhaupt keine Rede sein!

Und außerdem fühlen wir uns auch ethisch zur Hilfe verpflichtet, wenn ein Tier in Not ist.

 

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Veröffentlicht am 27.06.2016 in Archiv 2014
Seehundsterben

Seehundsterben

Das Seehundsterben an der schleswig-holsteinischen Küste bleibt rätselhaft. Auch an den Stränden von Föhr werden fast täglich tote Seehunde gefunden.
Wir bekommen seit ca. 2-3 Wochen erschreckend viele Meldungen aus dem Watt oder von Seglern zu Totfunden und zu treibenden Robbenkadavern entlang der Strände und im Meer.
Sehr erschreckende Zahlen, so Janine und André vom Robbenzentrum Föhr. Schon lange wird unter Experten auch die Verschmutzung der Nordsee für das angegriffene Immunsystem der Robben verantwortlich gemacht!

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Veröffentlicht am 17.10.2014 in Archiv 2014
DLRG-Helfer

DLRG-Helfer

DLRG-Ehrenamtliche besuchen das Robbenzentrum-Föhr!

Zu einer speziellen Abendführung kamen die Freiwilligen Helfer der DLRG Weil am Rhein, die den tollen Rettungsdienst an Wyks Küsten in ihrer Freizeit mit abdecken und darauf achten, dass alle in Sicherheit in der Nordsee baden können.
Und da man ja an den Stränden viele tierische Berührungspunkte hat, informierten André und Janine die interessierten DLRG-ler über die Lebensweise der Seehunde und der Kegelrobben in Schleswig-Holstein und wie man sich verhält, wenn ein Tier an unsere Strände gespült wird!
Wie so oft gab es eine „anschaulische“ Erklärung zur Erstversorgung der Tiere und ein Freiwilliger mimte die angespülte Robbe!
Ein rundum gelungener und gemütlicher informativer Abend!
Die Robbenretter erfuhren anschliessend noch einiges über die Arbeit der DLRG Retter.
Einen Dank an alle Beteiligten – auch für den leckeren Robbenkuchen

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Veröffentlicht am 05.09.2014 in Archiv 2014
Retung von Seehund Leopold

Rettung von Seehund Leopold

Seehund aus „Netzfalle“ gerettet
-Nach schwieriger Rettungsaktion gab es ein Happy End für Seehund „Leopold“-

Föhr/ 01.09.2014 Ein dringender Notruf erreichte die Mitarbeiter des Robbenzentrums auf der nordfriesischen Insel Föhr. Touristen meldeten einen verletzten Seehund, der sich weit draußen im Watt in einem abgerissenen Fischernetz verfangen hatte.

„Die kleine Robbe konnte sich kaum noch bewegen“, berichtet Finder Axel Wiehler. Direkt nach Eingang des Notrufs entscheiden André van Gemmert und Tierärztin Janine Bahr vom Robbenzentrum Föhr, sich so schnell wie möglich ein Bild von der Lage zu machen. Sobald es die Tide erlaubte gingen sie zur beschriebenen Stelle ins Watt.

„Um sich nicht selber in Gefahr zu begeben, muss man die Gezeiten genau im Auge behalten und ca. zwei Stunden vor Niedrigwasser ins Watt hinausgehen“, so André van Gemmert, der schon viele solcher Einsätze miterlebt hat.

Nach über einer Stunde Marsch erreicht Janine Bahr dann die beschriebene Stelle und findet gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen Sina und Lilly das geschwächte Tier recht schnell an einer von einem tiefen Priel umgebenen Sandbank. Nur mit einiger Eile und einem Schwimmeinsatz durch den tiefen Priel konnte die Tierärztin den Seehund erreichen und bergen. Erst dann war es möglich, das Tier aus seiner misslichen Lage zu befreien und das aus Kunststoff bestehende Netz aus den tief ins Fleisch eingeschnittenen Wunden herauszuschneiden. Nach der Wundversorgung und entsprechender Gabe von Elektrolytflüssigkeit wurde der kleine Seehund wieder munter und wehrhaft. Nach eingehender Untersuchung wurde der kleine „Leopold“ – so haben die Finder die Robbe benannt – dann wieder ins Wasser zu seiner Gruppe entlassen.

„Im Salzwasser heilen solche Wunden recht schnell“, berichtet Bahr. „Jedoch ohne die Aufmerksamkeit der Touristen und den beherzten Rettungseinsatz wäre das Tier langsam und jämmerlich gestorben.“ Für die an der Rettungsaktion beteiligten Personen war es ein tolles Gefühl zu sehen, dass sich die kleine Robbe schnell wieder in ihre Gruppe integrierte und mit ihr wegschwamm. „Immer wieder geraten Meeressäuger in unachtsam weggeworfene, abgerissene oder abgeschnittene Netze – so genannte Geisternetze -“, kommentiert André van Gemmert diesen Vorfall.

Im schleswig-holsteinischen Wattenmeer müsste der Schutz der Robben im Allgemeinen viel mehr und besser überwacht und kontrolliert werden, da sind sich die beiden Robbenzentrumsbetreiber einig. Immer wieder erhalten sie Meldungen von Touristen, dass Ausflugsboote zu nah an die Robbenbänke heranfahren und die Tiere dadurch ins Wasser flüchten. Das ist gerade in der Wurfzeit der Seehunde im Frühsommer für viele Neugeborene Tiere ein Todesurteil, wenn sie durch unvernünftige Bootsführer oder durch andere vom Menschen verursachte Störungen von ihren Müttern getrennt werden. Auch bei dieser Rettungsaktion beobachtete das Team des Robbenzentrums eine Gruppe von ca. 70 Personen samt mehreren Hunden an der Kante der Seehundbank. Die Gruppe wurde geführt von einem Wattführer. Angeblich hatte dieser laut eigener Aussage das verletzte Tier schon zwei Tage zuvor entdeckt, aber unverständlicherweise nicht gemeldet.

Die Betreiber des Robbenzentrums befürchten, dass viele der in diesem Jahr im Robbenzentrum eingelieferten Seehunde durch menschlichen Einfluss in diese Notlage kamen. Neben der Verschmutzung durch menschlichen Wohlstandsmüll, der Überdüngung sowie durch die andauernde Überfischung der Nordsee zeigt auch das Beispiel des im Netz verfangenen Seehundes wieder allzu deutlich, was der Mensch den Tieren und der Natur antut und dass der Nationalpark Wattenmeer ganz und gar nicht eine „unberührte Natur“ ist.

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Veröffentlicht am 05.09.2014 in Archiv 2014

Seehund Marl wohlauf

Seehund Marl wohlauf


Viel zu klein für sein Alter und völlig erschöpft angespült am FKK Strand auf Föhr….
Aber nach der Erstversorgung im Robbenzentrum hat sich der Kleine schnell erholt!!

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Veröffentlicht am 25.08.2014 in Archiv 2014
Unsere kleinen Robbenretter

Unsere kleinen Robbenretter

Unter dem Titel „der kleine Robbenretter“ fand am Freitag, 25. Juli 2014, zum 3. Mal im Rahmen
der „Kinder Uni Föhr“ ein Workshop für die Nachwuchs-Tierschützer im Robbenzentrum Föhr statt.

Ca. 25 Kinder nahmen an der Veranstaltung mit den Robbenzentrums-Initiatoren Janine und André teil.

Fast 2 Stunden lang gab es alle Infos rund um den Seehund und die Kegelrobbe in der Nordsee.
Neben altersgemässen Vorträgen, Filmen, gemeinsamen Gesprächen gab es auch eine spielerisch,
praktische Übung zur Erstversorgung der Robben. Alle Kinder haben begeistert mitgemacht,
trotz der hohen Sommertemperaturen. Darüber freuen sich André u Janine.

Der nächste Termin der Kinder Uni „Der kleine Robbenretter“ ist am Freitag, 22. August 2014, 15:00 – 16:30 h.
Die Anmeldung erfolgt über die Föhr Tourismus GmbH, http://www.foehr.de/veranstaltungen/kinder-uni-foehr/

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Veröffentlicht am 29.07.2014 in Archiv 2014
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