Die Bonnerin Claudia Könsgen hat ein Kinderbuch über Robbe Jori veröffentlicht, das ab sofort im Robbenzentrum gegen eine Spende in Höhe von 17,80 Euro erhältlich ist. Der Erlös kommt komplett unserem Haus zu Gute. Begleitend zur Spendenaktion veranstaltet die Bonnerin am 1. August um 10:30 Uhr im Treffpunkt Urlauberseelsorge in Wyk (Sandwall 38) eine Lesung für die ganze Familie. Der Eintritt ist kostenlos, um eine Spende wird gebeten.

Bis zum 20. August 2019 liegen rund 100 Exemplare der Erstauflage in ausgewählten Geschäften in Wyk und Umgebung aus, wo sie gegen eine Spende mitgenommen werden können:

·         Art & Weise (Haus 56, Oldsum)

·         der bunte buchladen – bu-bu (Sandwall 20, Wyk)

·         Robbenzentrum Föhr (Achtern Diek 5, Wyk)

Darum geht es im Buch

In der Geschichte geht es um das Robbenkind Jori. Das kleine Seehundkind ist beim Schwimmen- und Tauchenlernen an den Strand von Wyk abgetrieben. Dort trifft er auf Möwe Margit, Wattwurm Hauke und andere tierische Meeres- und Strandbewohner. Sie wollen Jori helfen, wieder zurück auf seine Sandbank zu kommen.

Ein schönes, warmherziges Kinderbuch!

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Veröffentlicht am 27.07.2019 in 2019, Archiv 2014

Bei der Veranstaltung vom 07.07.2019 KINDERUNI im ROBBENZENTRUM – „Müll im Meer, der kleine Robbenretter“ fanden sich zahlreiche, kleine und große interessierte Teilnehmer ein.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand ein ganz aktuelles Problem, welches auch den Kleinen und den großen Gästen nicht unbekannt war – Müll im Meer. Die kleinen Studenten der Kinderuni beteiligten sich Rege an der Besprechung, wie der Müll ins Meer gelangt und welche Ursachen hierfür verantwortlich sind.

Auch zu den Gefahren, die durch den Müll im Meer ausgelöst werden, gab es zahlreiche Meldungen.

Fische verfangen sich in alten Fischernetzen, Schildkröten und Meeressäuger verletzen und verfangen sich, Vögel verwechseln schwimmendes Plastik mit Nahrung, fressen es und verhungern bei vollem Magen.

Auch wenn das Plastik nicht mehr sichtbar ist und es sich zersetzt, erscheint es als vermeintliche Sandkörner im gesamten Ökosystem des Meeres und nicht zuletzt gelangt es auch in unseren Körper, wenn du z.B. Fisch isst, da Fische Mikroplastik in ihrem Körper anreichern.

Es folgten zahlreiche Vorschläge der engagierten Teilnehmer, was jeder Einzelne zur Vermeidung tun kann. Genannt wurden z.B. auf Plastiktüten verzichten, unverpackte Artikel kaufen, größere Mengen und weniger Umverpackung wählen, Beutel und Gefäße zum Einkauf mitnehmen, Mehrwegverpackungen bevorzugen.

Alle waren mit viel Eifer und Spaß beteiligt und ließen auch direkt Taten folgen.

Die versammelte Mannschaft hat direkt eine Müllsammelaktion am Strand im Bereich des Wyker Hafens gestartet und in nur kurzer Zeit einige Säcke Müll gesammelt.

Auffällig war hier, dass insbesondere ganz viele Zigarettenkippen aufgesammelt wurden, welche auch sehr problematisch für die Umwelt und giftig für die Meeresbewohner und andere Tiere sind.


Nach der Mission am Strand, versammelten sich die Teilnehmer der Kinderuni erneut im Robbenzentrum zum gemeinsamen Anschauen eines Films.

Zum Abschluss der gelungenen Veranstaltung wurden noch Gruppenfotos gemacht und die kleinen Studenten der Kinderuni erhielten von ihren „Dozenten“ Janine Bahr- van Gemmert und André van Gemmert ein Zertifikat ausgehändigt.

Einhellig war auch am Ende die Meinung, dass jeder Einzelne etwas zur Müllvermeidung und zum Schutz unserer Umwelt tun kann und dadurch auch unserer Meere und Meeresbewohner schützen kann.

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Veröffentlicht am 11.07.2019 in Archiv 2014

Das Robbenzentrum und das Tierhuus haben jetzt ein gemeinschaftliches Rettungsboot für die Tiernotrettung.

Egal ob eine Ente, ein Seehund oder ein Reh in Not geraten ist, nun können wir viel schneller und effektiver helfen !!!

Wir bedanken uns bei Allen, die dies möglich gemacht haben !!

Ein besonderer Dank geht an das Hafenamt, bei denen das Boot als Rettungsboot geführt wird.

Ebenso ein herzliches Dankeschön geht an Ulli Schönfelder vom Wyker Yachtclub, für seine tolle Beratung.

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Veröffentlicht am 11.05.2019 in Archiv 2014

Auch im März und April werden immer wieder geschwächte, zu kleine und schweratmige Robben gemeldet. Glücklicherweise können die meisten von ihnen gerettet werden, wenn sie früh genug gefunden, gemeldet und geborgen werden. Nach einer schnellen Erstversorgung samt Entwurmung haben die Tiere dann eine meist gute Überlebenschance. Leider werden auch viele Tiere an unseren Küsten liegen gelassen und nicht versorgt und tragischerweise als ruhende Tiere angesehen. Doch ein Wildtier, was zwischen Menschen am Strand liegt ohne Fluchtverhalten sollte schon zu denken geben. AUsserdem sind die meist erkrankten Tiere auch vile zu klein und machen einen krnaken Eindruck.

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Veröffentlicht am 29.04.2019 in Archiv 2014

Immer wieder werden auch in diesen Wochen verletzte, geschwächte und auch tote Tiere- gerade nach Stürmen- an unsere Strände gespült. Für viele Tiere kommt jede Hilfe zu spät, sie werden bereits tot gefunden. Doch immer wieder sind es auch Tiere mit Lungenwurmbefall, denen nach sachgemässer Behandlung geholfen werden kann. Je schneller man diese Tiere findet und versorgt umso grösser ist die Überlebenschance. So hat sich auch Seehundmädchen Maike gut erholt. Wie die meisten Patienten zur Zeit ist auch Maike ein ca. 10 Monate alter Seehund, der stark mit Lungenwürmern befallen war. Diese Erkangung ist leider in den letzten Jahren durch die Verschmutzung der Nordsee und dem damit verbundenen geschwächten Immunsystem sehr häufig bei Jungtieren zu beobachten, allerdings auch gut behandelbar. Maike jedenfalls hat sich nach der medizinischen Versorgung gut erholt und schon wieder erste Fische „verputzt“. Wir hoffen, daß sie in einigen Wochen dann wieder gesund und munter in die Nordsee zurückkehren kann.

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Veröffentlicht am 19.03.2019 in Archiv 2014

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/Foehrer-Veterinaerin-Ein-Leben-fuer-die-Tiere,shmag59802.html

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Veröffentlicht am 22.01.2019 in Archiv 2014

 Seehund Kay wurde letze Woche mit Verdacht auf Lungenwürmer im Robbenzentrum aufgenommen und hat sich nach entsprechender Versorgung und tiermedizinischer Behandlung gut erholt!

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Veröffentlicht am 14.11.2018 in Archiv 2014

Usche haben wir die Seehunddame genannt, die Ende September mit Lungenwurmverdacht in unsere Station kam.

Die knapp 20 kg schwere Robbe hat sich inzwischen gut erholt.

Seehund Usche wurde nach der unvergessenen und leider verstorbenen einzigartigen Föhrerin

 

Usche Meuche benannt, die immer einen Platz in unseren Herzen haben wird und sich über die Namensgebung sehr gefreut hätte, so die Familie selber!

Bald wird Seehund Usche hoffentlich wieder gesund und munter im Meer schwimmen zur Freude aller und eine weitere Erinnerung wach halten.

 

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Veröffentlicht am 21.10.2018 in Archiv 2014, Archiv 2018

Hier der 2 te Faktencheck zum Thema Robbenpolitik in SH

https://drive.google.com/file/d/0B9nJ_2ODJFi1c2VzTmdEa2pzMFU/view

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Veröffentlicht am 24.01.2017 in Archiv 2014

Hier nach dem enttäuschenden Termin zur Petitionsübergabe von über 70 000 Unterschriften von engagierten Bürgern bei DR. Habeck nun ein Faktencheck, der zeigt, wie unbegründet und respektlos seine Reaktion war. Denn seit Jahren versuchen wir mit ihm direkt in Kontakt zu kommen. Schon 2012 gab es ein Schreiben von unserem Robbenzentrum an Robert Habeck!! Leider ohne Erfolg und ohne ein Gespräch, trotz vieler weiterer Versuche!!!!

Hier ein erster link zum Faktencheck von einigen, die noch folgen werden

https://drive.google.com/file/d/0B9nJ_2ODJFi1TXhmZ0piYzhPVG8/view

 

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Veröffentlicht am 21.01.2017 in Archiv 2014
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