Der kleine Robbenretter                                                                                            Kinderuni der kleine Robbenpfleger - 0000

Auch in diesem Jahr wurde das Angebot vom Robbenzentrum Föhr

zur Kinder-Uni im Juli sehr gut angenommen.

In der Veranstaltung „der kleine Robbenretter“ konnten die Kinder ihr Wissen über die Seehunde und Kegelrobben erweitern und alle hatten viel Spaß dabei.

André und Janine freuten sich mit all den kleinen „Studierenden“ und überreichten zum Abschluß ein kleines „Robbenretter- Zertifikat“.Kinderuni der kleine Robbenpfleger - 0002Kinderuni der kleine Robbenpfleger - 0032

Geschrieben von
Veröffentlicht am 08.07.2015 in Archiv 2015

 

20150617_10093420150617_142153Ganz alleine und völlig erschöpft und ausgetrocknet wurde die kleine Maxi von Reitern weit ab im Watt gesichtet und vom Robbenzentrumsteam gerettet!! Die Kleine schien schon einige Zeit alleine unterwegs gewesen zu sein-

Immer wieder werden Seehundbabies durch äussere Einflüsse(besonders menschliche) von ihren Müttern getrennt und ohne Hilfe würden sie sterben.

Daher sind wir bei in Not geratenen Robben 24 Stunden erreichbar!!

Janine Bahr 01773300077 0031  André van Gemmert 0031651851375

 

Geschrieben von
Veröffentlicht am 18.06.2015 in Archiv 2015

20150613_123226

Nach Heuler „Karl“ wurden auch die beiden kleinen Seehundbabies „Monika und S20150613_120852ven 20150612_165619Sonnenschein“ vor dem Ertrinken uns Verhungern aus dem Meer gerettet. Beide Tiere waren auch völlig erschöpft und ausgetrocknet. Meist durch menschliche Störungen von der Mutter getrennt, haben diese erst einige Tage alten Jungtiere alleine keine Chance zu überleben.

Geschrieben von
Veröffentlicht am 15.06.2015 in Archiv 2015

Der erste Heuler in diesem Jahr heisst „Karl“11227982_480683882094202_6434495642503313409_o

Wyk/Robbenzentrum. Jedes Jahr Anfang Juni beginnt an der Nordseeküste die Zeit der „Heuler“. Die mutterlosen Seehundbabies erreichen dann, meist völlig entkräftet, die Strand- oder Deichregion und werden oft von aufmerksamen Touristen dem Robbenzentrum-Föhr gemeldet, das dann die Rettung und eine Erstversorgung übernimmt. Aber wie verhalte ich mich richtig, wenn ich einen Heuler entdecke?

„Karl“ wurde das Tier getauft, nach seinem Finder Karl Broll, der auf Föhr Urlaub macht. Die Leiter Robbenzentrums-Föhr, die Tierärztin Janine Bahr und Robben- Experte André van Gemmert konnten den ersten Heuler in diesem Jahr, der gestern an der Föhrer Ostküste unterkühlt auf einer Buhne Höhe Näshörn gefunden wurde, retten. Bereits 10 Minuten nach Eingang des Telefonanrufes konnten die Tierretter vorort sein, um den empfindlichen Meeressäuger zu bergen. „Es findet in der Regel sofort eine medizinische Erstversorgung statt“, so Bahr „um die Kleinen zu stabilisieren.“ Karl ist erst 1-2 Tage alt, die Nabelschnur war noch vorhanden u etwas entzündet und wegen der Unterkühlung wurde er später im Robbenzentrum mit einer Wärmelampen aufgewärmt und mit Elektrolyten erstversorgt. Grundlage für das Überleben eine Heulers ist auch das Verhalten der Finder, meint Gemmert weiter: „Je weniger die Tiere gestört werden und je mehr Abstand gehalten wird, desto stressfreier können wir sie dann aufnehmen“. Bei Heulern wie Karl ist die Bindung zur Mutter normalerweise so eng, daß sie sich kurz nach der Geburt und einge Wochen danach nie von ihrem Jungen entfernen würde. Eine Trennung der beiden weist also immer auf einen Eingriff von außen hin, meist durch den Menschen. „Falls ein Heuler gesichtet wird“, so die Tierärztin „informieren Sie uns bitte sofort unter der Notruf-Nummern: 0177-33 000 77 oder 0031651851375 Robbenzentrum Föhr. Wenn Sie die Möglichkeit haben, sorgen Sie bitte dafür, daß auch andere Schaulustige dem Tier fern bleiben – die Robbenbabies werden es Ihnen danken!“

Geschrieben von
Veröffentlicht am 15.06.2015 in Archiv 2015

Heute kam der erste Heuler der Saison in unser Robbenzentrum.20150610_100530 20150610_12584320150610_125929

Auch wenn wir uns immer wünschen, daß die Seehundbabys bei Ihren Müttern groß und stark 20150610_101235 werden. Wenn Hilfe nötig ist, sind wir zur stelle.

Seehundbaby „Karl“ wurde heute völlig erschöpft und unterkühlt am Deich von Föhr aus dem Wasser gezogen. Er kämpfte sich am Steindamm empor und rutschte immer wieder zurück.

Inzwischen geht es Karl schon recht gut. Er hat sich aufgewärmt und nach der Erstversorgung mit Elektrolyten ers teinmal ordentlich ausgeschlafen, freuen sich André u Janine nach der gelungenen Rettung

Ausführlicher Bericht folgt

Geschrieben von
Veröffentlicht am 10.06.2015 in Archiv 2015

20150531_155935 20150531_155903

Am gestrigen Sonntag begrüssten André und Janine zum ersten Mal Teilnehmer zum Workshop „Erste Hilfe am Wildtier/ Schwerpunkt Robben“ im Robbenzentrum Föhr.

Um ein Netzwerk von geschulten Ersthelfern auszubauen, sind noch 20150531_155801weitere Workshops geplant.

Die Teilnehmer, die sogar aus Hamburg und Umgebung anreisten bekamen Infos und praktische Anleitung zum Thema erste Versorgung von mutterlosen und hilfsbedürftigen Wildtieren mit dem Schwerpunkt Robben.

Eine erfiolgreiche Veranstaltung freuen sich die Robbenzentrums Initiatoren und alle Mitarbeiter vom Tierhuus- Insel Föhr!!

Siehe Photos

Geschrieben von
Veröffentlicht am 01.06.2015 in Archiv 2015

Workshop:

 Erste Hilfe für kranke u verletzte Wildtiere!

Schwerpunkt Robben!!workjpg

Geschrieben von
Veröffentlicht am 23.05.2015 in Archiv 2015

 

 

 

Logoklar

 

 

Workshop:  


Erste Hilfe für kranke, verletzte und mutterlose Wildtiere mit dem Schwerpunkt Robben!

Was tun, wenn ein Wildtier gefunden wird.

Wie soll man ein betroffenes Tier bergen, transportieren und erst versorgen.

 

Am Samstag den 30.Mai 2015 in Dagebüll 11Uhr

Am Sonntag den 31.Mai 2015 im Robbenzentrum Föhr 12Uhr

 

In dem Workshop soll vermittelt werden, wie man eine Situation draußen und am Strand bewerte, wenn ein hilfsbedürftiges Wildtier/ Robbe gemeldet wird.

 

Weiter möchte das Robbenzentrum auch ein „Freiwilligen Netzwerk“ entlang der nordfriesischen Küste aufbauen, in dem die Beteiligten geschult werden, um möglichst fachgerecht die betroffenen Tiere aufzunehmen und erst zu versorgen!

 

Anmeldung und weitere Infos unter:

 

Robbenzentrum Föhr
Achtern Diek 5
                                             25938 Wyk auf Föhr______________________________

janine_insel@hotmail.com                        andre@zeehondencreche.nl

Tel.0177/3300077                                      Tel.0031/651851375

Geschrieben von
Veröffentlicht am 09.05.2015 in Archiv 2015
20150404_112739

Carmen Iliohan übergibt das gesammelte Geld an Janine Bahr für das Robbenzentrum Föhr

Bei einem Urlaubsaufenthalt überraschte Kosmetikstudiobesitzerin Carmen Iliohan aus Ennepetal André und Janine mit einer Spende für das Robbenzentrum Föhr. Die Verbindung kam durch Tochter Vanessa, die gerade im Robbenzentrum und im Tierhuus auf der Insel Föhr ein Praktikum macht. Über solch eine unerwartete Überraschung freuen wir uns immer sehr, da unsere Arbeit rein aus Spenden finanzieren wird, so die beiden Robbenzentrumsbetreiber. Ein Dank nochmal an die Kunden des „Kosmetikstudios Carmen“ nach Ennepetal, wo auch weiter für die in Not geratenen Robben an der Nordsee auf Föhr gesammelt wird.

Geschrieben von
Veröffentlicht am 26.04.2015 in Archiv 2015


P1090850
Zeitung1 P1090960
„Wir Menschen leben in der Natur, wir sind selbst Natur, deshalb sollten wir die Natur mit all ihren Lebewesen schützen“ So begründet André van Gemmert vom „Wir Menschen leben in der Natur, wir sind selbst Natur, deshalb sollten wiRobbenzentrum Föhr seinen Einsatz für die Seehunde in der Nordsee. „Es ist unsere Passion“, fügt seine Lebensgefährtin und Leiterin des Robbenzentrums Janine Bahr hinzu. Am vergangenen Samstag hat dort mit Musik und Sekt eine neue Ausstellung eröffnet, die über das Leben der Seehunde und die Gefahren informiert, die den Tieren auf offener See lauern. Ein Rundgang stellt die Arbeit der Robbenschützer auf Föhr dar und beschreibt die häufigsten Todesursachen der Tiere. Ein großes Problem ist hier immer noch der Mensch, der mit seinen Netzen die Robben immer wieder in lebensgefährliche Situationen bringt.

Nach sechs Monaten Vorbereitung wurde die neue Ausstellung am vergangenen Samstag eröffnet. Hierbei lief nicht immer alles nach Plan, viele Hindernisse mussten beseitigt werden. „Gestern Abend haben wir hier noch lange gearbeitet. Am Montag noch hatte ich nicht geglaubt, dass alles rechtzeitig fertig wird.“, sagte Bahr sichtlich erleichtert, dass alles gut funktioniert hat. „Heute Morgen hatten wir sogar noch einen Notfall, das hat alles noch einmal verzögert“, fügt sie lächelnd hinzu.

Viele Menschen waren ins Robbenzentrum gekommen, um sich über die faszinierenden Tiere zu informieren. Bei Cello- und Klaviermusik, Sekt und Kaffee und Kuchen herrschte eine gelassene Stimmung, für den Rundgang wurde sich viel Zeit gelassen. Während ihrer Eröffnungsrede bedankte sich Bahr herzlich für die Arbeit der Freiwilligen, ohne die die Ausstellung gar nicht möglich wäre. Doch damit die Ausstellung selbst ein Erfolg wird, ist das Robbenzentrum weiterhin auf Spenden und Freiwillige angewiesen. „Wir finanzieren uns nun einmal über Spenden und anderweitige Unterstützung, und so eine Ausstellung ist auch nicht ganz günstig“, zeigte Bahr sich zuversichtlich, dass genügend Geld zum Erhalt des Zentrums zusammenkommt.

Bei der Eröffnung waren neben Bahr und van Gemmert auch viele Weggefährten anwesend, die Bahr in ihrem Vorhaben unterstützten. Die Tierärztin Kirsten Tönnies wandte sich in ihrer Laudatio an die Politik, die endlich die gesetzlichen Rahmenbedingungen schaffen müsse, um eine uneingeschränkte Hilfe für die Tiere zu ermöglichen. Zudem appellierte sie an den Schutz der Tiere: „Lokal scheint es den Robben gut zu gehen, aber global gibt es immer noch zu wenige.“

Auch der Wyker Bürgermeister machte auf die wichtige Arbeit der Tierschützer aufmerksam: „Sie gehören hier einfach dazu. Sie brauchen uns und wir kümmern uns um sie.“

Um die Tiere auch weiterhin schützen zu können, ist die Unterstützung von vielen nötig. Mit der Ausstellung wollen Janine Bahr und André van Gemmert noch mehr von dieser Unterstützung zu bekommen.

Geschrieben von
Veröffentlicht am 17.04.2015 in Archiv 2015
« Vorherige SeiteNächste Seite »

© 2017 crunch-mediaservice | Impressum