Seehund Liam wurde nach einigen stürmischen Tagen am Strand von Föhr von Spaziergängern gefunden. Die kleine Robbe war total erschöpft und viel zu klein und untergewichtig für sein Alter

Nachdem das Robbenzentrumsteam den die kleine 4- 5 Monate alten Meeressäuger geborgen und erstversorgt hatte, erholte er sich zusehends.

Oftmals reichen Flüssigkeit und Wärme aus, um die gestrandeten Tier, die häufig unterkühlt und ausgetrocknet sind, zu stabilisieren. Natürlich werden alle Tiere auch medizinisch versorgt. Wegen einer kleinen Verletzung am Auge benötigte das Tier aber nur wenige Medikamente. Inzwischen hat sich Liam gut erholt und wir hoffen, daß der kleine Liam in einigen Wochen gesund, fit und gut genährt wieder zurück in die Nordsee entlassen werden kann, freuen sich André, Janine und alle Robbenzentrums Mtarbeiter und Helfer!

 

 

 

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Veröffentlicht am 11.11.2016 in Archiv 2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

beachten Sie bitte nachfolgende Pressemitteilung:

Petition für Seehunde

change.org/seehundjagd-stoppen

Partei ETHIA fordert mittels Petition an Dr. Robert Habeck: Stoppen Sie die Seehundjäger!

Die Gefahr für eine Tierart, wenn sie in das Jagdrecht aufgenommen wird, zeigt sich anhand des erschütternden Beispieles der jährlich bis zu 500 getöteten Seehunde an der Nordseeküste allein in Schleswig Holstein, trotz „ganzjährigen Schutzstatus“!
Die Partei ETHIA setzte sich nach der Tötung des Wolfes „Kurti“ massiv für ein Umdenken im Bereich des Wolfsmanagements in Niedersachsen ein.
Immer wieder wird von einzelnen Politikern unterschiedlicher Länder und Parteien gefordert, den Wolf ins Jagdrecht aufzunehmen.
Dies ist bei den Seehunden in Schleswig-Holstein seit längerem der Fall, sie stehen dort allerdings unter ganzjährigem Schutz – eine reine Farce!
Die Landesjägerschaft hat hier in Zusammenarbeit mit den Politikern eine Unterwanderung per Gesetzeslage ausgeklügelt, die sofort per Gesetzesänderung aufgehoben werden muss und die keine Wiederholung im Falle der Wölfe nach sich ziehen darf.
Es werden trotz des vermeintlichen Schutzstatus nämlich jährlich bis zu 500 Seehunde getötet, da den Einzeltieren vom Seehundjäger willkürlich eine Überlebenschance abgesprochen wird.

Herr Minister Dr. Habeck in Schleswig-Holstein könnte dies ändern und wir fordern ihn eindringlich dazu auf, das auch endlich zu tun!
Er ist inzwischen an der Parteiführung interessiert und will sich verstärkt des Tierschutzes innerhalb des Bündnis 90/DIE GRÜNEN annehmen – wir fordern JETZT einen entsprechenden Beweis für dieses Vorhaben! Gerne möchten wir Herrn Dr. Habeck bei seinen Zielen unterstützen!
Wir bemühen uns um persönlichen Kontakt im Zusammenhang unserer Forderung für die Seehunde.

Parallel dazu haben wir eine an Herrn Dr. Habeck gewandte Petition gestartet, der sich innerhalb von zwei Tagen 2000 Unterstützer anschlossen und die bezüglich des Entscheidungsmonopols der Landesjägerschaft in Schleswig-Holstein Konsequenzen fordert.
Die Landesjägerschaft entscheidet durch in intransparenten Crashkursen „fortgebildete“ Seehundjäger momentan allein über das Wohl und Wehe der einzelnen Individuen.
Neueste Zahlen belegen, dass die Population der Seehunde im letzten Jahr um 10% gesunken ist.

Die Verantwortung für die Seehunde muss in unabhängige, kompetente Hände zurück und die schon existenten Auffangstationen auf den Inseln müssen die Tiere bis zur Wiederauswilderung betreuen dürfen.
Die einzig dazu legitimierte Seehundstation in Friedrichskoog ist ebenfalls in der Hand der Landesjägerschaft.
An diese haben die auf den Inseln befindlichen und fachkundigen Seehundauffangstationen die Tiere spätestens nach 24 Stunden über den Mittelsmann Seehundjäger auszuliefern.
Dies auch, wenn von tierärztlicher Seite aus die Transportfähigkeit nicht gegeben ist.
Im Zweifel tötet der Seehundjäger, auch wenn es in der Auffangstation gute Gesundungsprognosen für das Tier gibt, wenn es nicht transportiert würde.

Der Verdacht liegt nahe, dass die von der Landesjägerschaft betriebene Seehundstation Friedrichskoog zum „Greenwashing“ für den Tierschutz genutzt wird, denn die meisten Seehunde fallen den Seehundjägern zum Opfer.
Das könnte auch mit eine Erklärung für den Rückgang der Seehundpopulation um 10% sein, den sich das Nationalparkamt offiziell nicht erklären kann.

Unserer Petition bei www.change.org :
change.org/seehundjagd-stoppen

Bettina Jung / ETHIA
Bundesvorsitzende

Für Rückfragen steht Ihnen Bettina Jung, Bundesvorsitzende der Partei ETHIA, zur Verfügung:

Bettina Jung
bettina.jung@ethia.de
Fon: 04165 22 48 59
Mobil: 0170 382 49 47

Mit freundlichen Grüßen

Luise Wenkheimer

Partei ETHIA
Pressestelle

www.ethia.de
pressemitteilung@ethia.de

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Veröffentlicht am 08.11.2016 in Archiv 2016
Heuler am Strand

Heuler am Strand

Wir hoffen auf viele Unterschriften!! Für die Seehunde!!

Unterstützt die Petition der Tierschutzpartei Ethia !!!

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Veröffentlicht am 04.11.2016 in Archiv 2016
mit-arfst-wagner

Arfst Wagner und Janine Bahr in der Ausstellung des Robbenzentrums Föhr

Vergangene Woche war der gebürtige Insulaner Arfst Wagner in seiner Heimat Föhr zu Besuch im

hiesigen Robbenzentrum. Der Landesvorsitzende der Grünen in Schleswig Holstein hat den Grundstein zu weiteren Zusammenarbeit mit dem Robbenzentrum Föhr gelegt!

Wir freuen uns sehr über das Interesse an unserer Arbeit, so die beiden Leiter der Station Janine Bahr und André van Gemmert. Wir hoffen, gemeinsam etwas für den Schutz der Robben bewegen zu können!

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Veröffentlicht am 18.09.2016 in Archiv 2016

Föhr… mit Judith Rakers20160629_182417

Freitag, 02. September 2016, 21:15 bis 21:45 Uhr
Samstag, 03. September 2016, 08:30 bis 09:00 Uhr

neben anderen Geschichten besuchte das NDR Team auch unser Robbenzentrum!

„….Am Strand probiert sie Stand-up-Paddling, das neuerdings auch auf Föhr angeboten wird, und trifft bei einer Wattwanderung auf einen Mann, der kurz zuvor ein Seehundbaby gerettet hat. Judith Rakers will wissen, wie es dem Jungtier geht und besucht das Robbenzentrum.“

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/die_reportage/Foehr-mit-Judith-Rakers,sendung549412.html

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Veröffentlicht am 30.08.2016 in Archiv 2016

Letzten Samstag unser traditioneller „Tier- Gottesdienst“ gemeinsam mit dem Tierhuus und Pastor Becker-Wichmann von der St. Nicolai Kirche. Immer ein tolles, außergewöhnliches Ereignis für Mensch und Tier. Ausführlicher bericht folgt!

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Veröffentlicht am 12.07.2016 in Archiv 2016

Ob Ocke, Geza, Rabaucke oder Ella, immer wieder werden kleine Heuler gemeldet und gefunden, die alleine an den Deichen, Stränden oder im Watt liegen.

Mit zum Teil spektakulären Rettungsaktionen konnten viele dieser kleinen Robbenbabies gerettet werden und wurden zügig im Robbenzentrum erstversorgt und stabilisiert.

Heuler gerettet werden!!!

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Veröffentlicht am 05.07.2016 in Archiv 2016

Wieder hat uns ein Notruf erreicht und Heuler Sam konnte gerettet werden. Immer wieder wurde der kleine Heuler gesichtet und gegen Abend endlich konnte die kleine müde und hungrige Robbe gerettet werden.Im Robbenzentrum wurde der kleine Sam tierärztlich untersucht und erstversorgt.

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Veröffentlicht am 12.06.2016 in Archiv 2016

Auch wenn wir uns jedes Jahr aufs Neue wünschen, daß alle Robben in ihrer natürlichen Umgebung groß und alt werden. Wenn ein Tier in Not gerät, dann freuen wir uns , wenn wir diesem Tier helfen können.

Nun passierte es auch wieder auf Föhr bzw. an Föhrs Küsten, der erste Heuler wurde dort gemeldet und das Robbenzentrum Föhr alamiert.

Die junge Robbe war eindeutig ein Heuler, also ein neugeborener Seehund, der von seiner Mutter getrennt wurde. In fast allen fällen hier im Wattenmeer werden diese Heuler vom Menschen verursacht, durch Störungen an den Sandbänken, wo die Mütter mit den Jungtieren ruhen und säugen.

Immer wieder fahren Ausflugsschiffe und auch kleine Privatboote zu nah an diese Bänke, oder lassen sich sogar auf „Mutterbänken“ trocken fallen und die Tiere verlassen aus Angst den so wichtigen Ruhe und Sonnenplatz. Dabei reicht eine hektische Flucht ins Wasser und das Seehundbaby wird durch die Strömung weggetrieben und der lebenswichtige Kontakt zur geht verloren! Nur ganz wenige Heuler erreichen das rettende Festland lebend und nur ein kleiner Teil wird dann noch lebend gefunden.

„Ein Unding, dass  es keine schärferen Kontrollen im Nationalpark Wattenmeer gerade in der Wurfzeit gibt, so Janine und André vom Robbenzentrum Föhr und sie appellieren an alle Schiffsführer und auch die Touristen, darauf zu achten, dass die Tiere in Ruhe auf ihrem Rastplatz auf der Sandbank ungestört bleiben. Wenn auch nur ein Tier aufgeschreckt wird und die Bank aus Angst verlässt ist man eindeutig zu nah am Geschehen.

Schnell ist ein Heuler `Menschen gemacht` und eine Mutter sucht ihr Kind, in der Regel ohne Chance, dieses wieder zu finden.  Lieber einen weiten Abstand halten und die Tiere mit dem Fernglas in ihrem natürlichen Lebensraum ohne Störung beobachten! Das macht auch viel Freude und ein gutes Gefühl, nicht gestört zu haben.

Übrigens der erste Heuler der Saison im Robbenzentrum Föhr ist ein kleines Mädchen und heißt „Carolin“. Gerade mal ein paar Tage alt!

Sie hat sich inzwischen schon etwas erholt.

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Veröffentlicht am 07.06.2016 in Archiv 2016

Tierisch was Los-Tier-Gottesdienst

Tag der offenen Tür vom Tierhuus und Robbenzentrum-Föhr 
Wann:

Samstag

9.07.2016    ab 14 Uhr

Achtern Diek 5

 
um 14 Uhr Tier Gottesdienst am Robbenzentrum Föhr
(Tiere erwüncht)
 
anschliessend ab ca 15 Uhr:
Spiel, Spaß, Kaffe, Kuchen, Stockbrot grillen; Basteln

und viele Tierschutz-Infos rund ums Tierhuus und Robbenzentrum für Klein und Gross und alle Tiere

Und immer wieder Robben!!

ein gemütlich humoristischer Abend über Meeressäuger, ihr Lebensraum und erste Hilfe bei gestrandeten Robben.

Presentation, Film und Bilder bei Tee und Keksen

mit Robbenexperte André 

am 7.07. um 19.30 Uhr 

August  am 3.8. 24.08 u  31.08.2016

Spendenempfehlung 7 Euro

Infos unter

Janine Bahr          André van Gemmert

Tel.0177/3300077  Tel.015775054219 

Geschrieben von
Veröffentlicht am 01.06.2016 in Archiv 2016
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