Kinderuni mit dem Robbenzentrum
„Müll im Meer und was es mit den Tieren dort macht!“
Wieder grosses Interesse bei den Nachwuchs- Tierschützern und viel Aktivität!
Bei der Kinderuni am Sonntag im Robbenzentrum, erfuhren die kleinen „Studenten“ was der Müll im Meer für Schaden bei Tier, Natur und auch Mensch anrichtet. Ausserdem wurden 2 grosse Säcke Müll eingesammelt und besprochen was man selber tun kann, um Müll zu vermeiden.
Die Kinder waren mit viel Motivation und Interesse voll bei der Sache und ehrgeizig als es an das Einsammeln des Mülls am Weg und Strand ging. Wir freuen uns über soviel Engagement bei den Kindern und auch Eltern!!

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Veröffentlicht am 22.08.2017 in 2017

11.8.17 um 18.00

(Wild)-Tier-Auffangstation in der Verantwortung des Landes– ein Beispiel aus dem Saarland mit Modellcharakter

 

13.8.17 um 19.30

Tierschutz in BRD– es muss sich etwas in der Gesellschaft  ändern , damit sich im Tierschutz etwas ändert !

Beide Vorträge werden von Dr. Hans Friedrich Willimzik, Tierarzt und Tierschutzbeauftragter des Saarlandes gehalten

Weitere Infos im Robbenzentrum  oder  unter 0177-3300077                 www.robbenzentrum-foehr.de

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Veröffentlicht am 10.08.2017 in 2017

Heuler Bruno und Lefke

immer wieder werden Seehundbabies, die von ihrer Mutter getrennt wurden, an unsere Küsten gespült. Hier 2 Tiere- Bruno und Lefke-, die noch früh genug gefunden wurden und nach der Erstversorgung im Robbenzentrum schnell wieder fit und stabil weiter aufgezogen werden können. Viele Tiere werden leider auch nur noch tot angespült.

Bitte immer genug Abstand zu den Seehundbänken halten!!!

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Veröffentlicht am 01.08.2017 in 2017

Ein Wochende voller Veranstaltungen und zusätzlichen Notfällen. Es wird einfach nicht langweilig bei unserem Job, und ab und zu wird es selbst für uns ganz schön anstengend. Aber wenn man dann den Tieren helfen kann, dann werden alle Mühen belohnt.

Auch wenn die ganzen letzen Wochen anstrengend waren, von Zeit zu Zeit gibt es dann nochmal besonders stressige Tage und so war es an diesem Wochenende. Ausser vielen Veranstaltungen im Robbenzentrum selber und auch im Tierhuus, erreichten uns zusätzlich noch einige Notrufe.

Am dramatischsten war dann auch die Rettung einer Silbermöwe, die weit draussen im Wasser an der Seglerbrücke in einer Angelschnur fest hing. Und noch während der letzen Abendveranstaltung mussten wir zur Rettung ausrücken.

Glücklicherweise erfolgreich, denn die Möwe hat sich inzwischen gut erholt. Und das freut uns sehr, nachdem sie sich schon fast aufgegeben hatte in ihrem Todeskampf.

Und dabei hatten wir noch am selben Nachmittag die Veranstaltung „Kinderuni: Müll im Meer und was das mit den Tieren in der Nordsee macht!“

So eindrücklich , wie grausam die Unachtsamkeit der Menschen im Umgang mit der Natur sein kann, erschreckt uns immer wieder. Nicht nur das Erlebnis mit der Möwe, die wegen einer entsorgten Angelschnur und einem unvorsichtigen Angler in höchste Not gerät, sondern auch die Tatsache, das wir mit den Kindern in unserem Müllprojekt alleine auf dem Weg zum Strand und zurück Säcke von Müll füllen konnten und hunderte weggeworfene Zigarettenkippen auf der Strasse und den Grünanlagen und am Strand finden konnten.

In der Hoffnung, daß wir in der Zukunft was für die Tiere, ihre Umgebung und damit auch für die Menschen verändern können, bleiben wir hoffnungsvoll und freuen uns auch über viele interessierte und engagierte Menschen und besonders Kinder, die unsere Veranstaltungen besuchen und auch in ihrem Alltag aufmerksame Tierschützer werden!!

 

 

 

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Veröffentlicht am 24.07.2017 in 2017

Erfolgreicher Auftakt der „Föhrer Tierschutztage“

Das Tierhuus und Robbenzentrum Föhr haben am Montag zum ersten Vortrag im Rahmen der „Föhrer Tierschutztage“ geladen.

Alle Beteiligten waren sehr zufrieden mit der gelungenen Auftaktveranstaltung der „Föhrer Tierschutztage“, in der Tierärztin Antonia Braus die Projektarbeit der „Tierärzte ohne Grenzen e.V.“ in Ostafrika an vielen verschiedenen Beispielen den interessierten Gästen nahe brachte. Sowohl Touristen als auch Inselbewohner fanden ihren Weg in das Robbenzentrum.

Die „Föhrer Tierschutztage“ wurden in diesem Jahr von Tierärztin Janine Bahr- van Gemmert, dem Robbenzentrum und dem Tierhuus Insel Föhr ins Leben gerufen. Über das Jahr verteilt werden Referenten aus ganz Deutschland und unterschiedlichen Organisationen zu den verschiedensten Themen des Tierschutzes auf der Insel referieren.

Ob ein Tierschutzbeauftragter des Saarlandes über die Arbeit in Wildtierstationen informiert, die Organisation AKUT- „Arbeitskreis Kirche und Tiere“- oder eine Tierärztin vom Bodensee zum Thema Tierschutz im Pferdesport:  Das Thema Tierschutz soll im Mittelpunkt stehen und Menschen für das Thema sensibilisieren, so der Vorsitzende des Tierhuuses André van Gemmert.

„Tierärzte ohne Grenzen e.V.“ (ToG) unterstützt seit über 25 Jahren Menschen in Ostafrika, deren Lebensgrundlage von der Landwirtschaft und Tierhaltung abhängt, damit ihre Lebensbedingungen aktiv verbessert werden.

 

Die globalen Klimaveränderungen, das Bevölkerungswachstum und lokale Konflikte schränken die Möglichkeiten für die Landbevölkerung zunehmend ein. Vor diesem Hintergrund tragen die Projekte von „Tierärzten ohne Grenzen“ dazu bei, dass natürliche Ressourcen des Lebensraumes nachhaltig genutzt und Konflikte gewaltfrei gelöst werden können, um so stabile Existenzen zu sichern. In Somalia und Äthiopien versuchen „Tierärzte ohne Grenzen“ mit Tiernotfütterungen und dem Bau von Wasserauffangbecken die Ernährungsgrundlage der Bevölkerung zu sichern.  In Kenia ist der Verein seit Jahren erfolgreich mit Impfkampagnen gegen Tollwut vor Ort. Momentan kämpfen die Menschen in den fünf Projektländern mit einer der schlimmsten Dürren seit 1984. Gerade deshalb war es den Organisatoren ein Anliegen, jetzt über die Arbeit des Vereins zu informieren.

Besonderes Interesse weckte das Projekt „Ziegen statt Waffen“ aus dem Südsudan, durch das ehemalige Kindersoldaten und ihre Familien mit einer kleinen Ziegen- oder Schafherde eine neue Einkommenssicherung und Lebensgrundlage bekommen.

„Nachhaltigkeit ist uns sehr wichtig“, betonte Antonia Braus während ihrer Präsentation. „ ToG arbeitet fast ausschließlich mit lokalen Mitarbeitern und Tierärzten in den Projekten, die Hilfe zur Selbsthilfe fördern.“

Bei Tee und Keksen konnten anschließend sowohl Gedanken und Gespräche vertieft, als auch neue Kontakte geknüpft werden.

Die Kontakt zwischen der Organisation und der Insel entstand durch die langjährige Mitgliedschaft der Stationstierärztin des Tierhuus und Robbenzentrums und der zur Zeit laufenden Aktion „Hoffnungslicht von Föhr“ für Hungernde, die Janine B-vG mit ihrer Nichte Lefke Krüger letztes Jahr reaktiviert hat und die mit dem Verkauf von Kerzen Spenden für die Projekte von „Tierärzte ohne Grenzen“ sammelt.

 

Die nächsten Termine der Föhrer Tierschutztage

.    Am 11.8. um 18.00 geht es um das Thema ( Wild)-Tier- Auffangstation in der                                                   Verantwortung  des Landes – ein Beispiel aus dem Saarland mit Modellcharakter

Am 13.8. um 19.30  Informationen zum Thema Tierschutz in BRD – es muss sich etwas in der Gesellschaft ändern , damit sich im Tierschutz etwas ändert

Beide Vorträge werden von Dr. Hans Friedrich Willimzik , Tierarzt und Tierschutzbeauftragter des Saarlandes gehalten

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Veröffentlicht am 14.07.2017 in 2017

Alle Hände voll zu tun im Robbenzentrum.

Doris, Pirat Lorenz, Hilla und Andrea! Einige der aufgefundenen Robben, die im Robbenzentrum erstversorgt und gerettet werden konnten!! Zur Zeit steht das Telefon kaum still. Wir hoffen und wünschen den Robbenbabys ein Aufwachsen an Mamas Seite, doch wenn eine kleine Robbe von seiner Mutter getrennt wurde, ist er auf Hilfe angewiesen, damit sie nicht verhungert oder schon auf dem Meer erschöpft ertrinkt ! Sollten Sie ein in Not geratenes Tier entdecken, bitte Abstand halten und uns umgehend alarmieren! Danke vom Robbenzentrumsteam und allen Robben selber!!

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Veröffentlicht am 22.06.2017 in 2017

Ocke H. heisst der erste Heuler der Saison im Robbenzentrum Föhr.
Auch wenn wir jedes Jahr hoffen, daß die Seehundbabys alle bei ihrer Mutter groß werden, so erreichen uns doch jeden Sommer die Notrufe zu den kleinen Heulern an Strand und Deich. In den meisten Fällen ist es leider der Mensch, der die Trennung von Mutter und Kind verursacht hat. Die meisten dieser Heuler verenden schon bevor sie das rettende Land erreicht haben oder werden erst gar nicht gefunden. Daher sind wir dann froh, wenn wir ein in Not geratenes Jungtier retten können. Ocke war 9,5 kg schwer und hatte noch die Reste der Nabelschnur. Trotz einer kleinen Entzündung an dieser Stelle und einer totalen Erschöpfung ging es dem Kleinen nach der Erstversorgung schon deutlich besser. Ocke wurde nach seinem Finder benannt und wird hoffentlich nach erfolgreicher Reha wieder gesund und munter in die Nordsee zurückkehren können.
Nochmals ein Aufruf an alle Bootsfahrer und Wattläufer- Seehundbänke meiden und bitte nur in grossem Abstand beobachten, damit die Tiere nicht gestört werden und keine Mutter- Kind- Bindung getrennt wird, denn die Seehundbabies sind in den ersten Wochen unbedingt auf die Mutter angewiesen. Diese verzichten in den ersten 2 Wochen sogar auf Nahrung, da sie Angst haben während des Jagens das Kleine zu verlieren!
Wer dennoch ein in Not geratenes Tier findet, kann uns jederzeit anrufen Tel. 01773300077 o. 015775054219

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Veröffentlicht am 20.06.2017 in 2017

Ein ungewöhnlicher Notruf hat uns diese Tage vom Föhrer Strand erreicht:


“ Ein Vogel ist in den Spülsaum gestürzt und wurde mit den Wellen an den Strand gespült“ Beherzte Menschen zogen den Vogel aus dem Wasser und stellten fest, daß etwas um seine Schnabel gewickelt war und daran ein grosses elektronisches Plastikgerät hing! Sofort war eine Mitarbeiterin von uns vor Ort und konnte den Vogel (ein junger Basstölpel) von seiner schweren Last befreien. Wahrscheinlich ein unachtsam entsorgter Babyphone Empfänger o.Ä., hat den Vogel ein unglaubliches Martyrium verursacht. Mit letzter Kraft hat der Vogel wohl versucht, das rettende Ufer zu erreichen.
Auch wenn der völlig geschwächte und unterkühlte Tier mit Hilfe von Infusionen und Wärmelampe die Nacht gut überstanden hat und wir Hoffnung hatten, daß der Tölpel sich erholt, ist er leider an den Folgen der grausamen Last um seinen Schnabel gestorben.
Bitte Augen auf und Müll einsammeln!!
Die beiden Mädchen der Familie, die den Vogel aus dem Meer gezogen hat, gaben ihm den Namen „Hope“! Das sollte uns alle nachdenklich und aufmerksam machen für unsere Umwelt und vor allem unsere Mitgeschöpfe!!

(übrigens der junge Basstölpel hatte ein Gewicht 1,6 kg, der Sender alleine schon 160 gr)

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Veröffentlicht am 15.06.2017 in 2017

FFF
Ist Föhr reif für das Faire Frühstücksei ?

 

Sehr geehrte Damen und Herren,as Interesse an Produkten aus artgerechter Tierhaltung wächst und die Nachfrage danach steigt stetig . Der Mensch und wir als Tierschutzverein im Besonderen,  tragen Verantwortung  für unsere Mitgeschöpfe und sollten uns dafür einsetzen, das es auch den sogenannten „Nutztieren „ gut geht.  Gemeinsam können  wir auf unserer  grünen Insel Föhr ein Zeichen in diese Richtung setzen, was sicher auch bei unseren Feriengästen gut ankommen würde.

Die Idee ist  das  F F F , das Faire Föhrer Frühstücksei, bedeutet ein Ei aus artgerechter Freilandhaltung und  gegen das Schreddern von männlichen Küken.

Hierzu möchten wir so viele Hotel- und Pensionsbetreiber mit ins Boot holen, die diese Art von Ei für ihre Gäste anbieten wollen und diese auch entsprechend bewerben können.

Ebenso sind wir auf der Suche nach Landwirten und Hühnerhaltern die diese Eier anbieten können.

Wenn genügend Mitstreiter dabei sind , ist es sicher möglich diese Aktion  über ein Logo oder Sigel zu kennzeichnen und zu bewerben. Wir würden uns freuen,  wenn ich ihr Interesse geweckt haben und sie bei dem Projekt F F F  dabei sein wollen .

Für nähere Infos gerne bei  Janine Bahr van Gemmert 0177/3300077

“ GOTT wünscht, dass wir den Tieren beistehen in ihrer Not. Ein jedes Wesen in Bedrängnis hat gleiches Recht auf Schutz!“ (F. v. Assisi)

 

 

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Veröffentlicht am 02.06.2017 in 2017

Hamburg/ Lübeck-Travemünde, 27.04.17 – Die Bundesvorsitzende der Menschen- und Tierrechtspartei ETHIA hat heute unter anderem wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und das Jagdgesetz Strafanzeige bei der Polizei Schleswig_Holstein erstattet.
Laut eines Artikels in den „Kieler Nachrichten“ vom 21.4.2017 (1) wurde am 20.04.2017 (2) eine verletzte Kegelrobbe am Strand von Lübeck-Travemünde angespült.
In dem Artikel der KN wird ein Polizeisprecher zitiert, der zu Protokoll gibt, dass ein herbeigerufener Seehundjäger die Kegelrobbe erschossen hat.
Die Bundesvorsitzende Bettina Jung erstattete daraufhin wegen der Verstöße gegen das Tierschutzgesetz, das Jagdrecht, die geltende Seehundrichtlinie und das Naturschutzgesetz sowie aller weiterer in Betracht kommender Straftatbestände Strafanzeige.

 Vollständigen Beitrag lesen und hier klicken: https://www.change.org/p/minister-habeck-beweisen-sie-sich-jetzt-stoppen-sie-die-seehundj%C3%A4ger/u/20124962?recruiter=78844077&utm_source=share_update&utm_medium=facebook&utm_campaign=facebook_link

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Veröffentlicht am 28.04.2017 in 2017
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