Letzte Woche war das Robbenzentrum Föhr auf Einladung des Ministeriums in Kiel gemeinsam mit Kollegen und Mitstreitern zu einem Evaluierungsgespräch zum Thema Seehundmanagement in der Landeshauptstadt. Ein offenes Gespräch so Janine und André, die sich mit ihren Kollegen darin einig sind, daß dies nun auch eine erste Grundlage sein könnte, weiter in einem Prozess und in der Kommunikation zu bleiben und in der Zukunft auch eine Verbesserung für den Seehund bedeuten könnte, hoffen die Robbenzentrums Initiatoren.

Photo v li. Dr. Konstantin Leondarakis, Dr. Jörg Zinke, Janine Bahr- van Gemmert,     Dr. Kirsten Tönnies, André van Gemmert

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Veröffentlicht am 07.04.2017 in 2017
Bald kann auch die neue Tierärztliche

Praxis bezogen werden!! Wenn das neue Tierhuus fertig ist, können auch die Katzen umziehen ihren eigenen bereich und die Praxis endlich wieder in ein festes Gebäude!! Yeah

Danke an alle Patienten und Besitzer für Ihr Verständnis und viel Flexibilität 🙂 !!!!
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Veröffentlicht am 28.03.2017 in 2017

Nach der kleinen Winterruhe ist unsere Ausstellung ab April wieder täglich geöffnet und unsere Führungen beginnen auch in diesem Monat wie gewohnt ;

Dienstag Kindertag ab 15 Uhr und die Führung am Donnerstag ab 15.30

Bei in Not geratenen Robben sind wir 24 Stunden unter den bekannten Tel.Nr. erreichbar

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Veröffentlicht am 24.03.2017 in 2017

Obwohl Minister Robert Habeck das Töten von angespülten Seehunden durch Seehundjäger in SH voll unterstützt und die Behandlung durch Tierärzte/innen ablehnt, mißbraucht er nun für den Wahlkampf „der Grünen“ den Seehund auf dem Wahlplakat!!

https://www.change.org/p/minister-habeck-beweisen-sie-sich-jetzt-stoppen-sie-die-seehundj%C3%A4ger/u/19533044?utm_medium=email&utm_source=35835&utm_campaign=petition_update&sfmc_tk=57BvcmDueDgm8Iw7bKvQhxJgIbBpmvGb7HlxG2GQ6ERTV8FopXljZQvjLeUrwTB%2f

Unglaublich!! „Natur- undKlimaschutz für Mensch und Tier. Nur mit Grün!“ Was für eine Ironie!!!

Die letzten Monate haben gezeigt, daß der Tierschutz bei die Grünen besonders in S-H überhaupt nicht zählt!!

Wir sind über soviel offensichtliche Dreistigkeit echt sprachlos!!!

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Veröffentlicht am 27.02.2017 in 2017

Bettina, Nils, Mr. Ethia, Theo sind nur einige Namen der Robben, die vom Robbenzentrum nach den letzten Stürmen gerettet werden konnten

Kaum hatte das neue Jahr begonnen, schon erreichte der erste Notruf unser Robbenzentrum, da eine augenscheinlich sehr geschwächte Robbe am Deich lag.

Seitdem steht unser Telefon nicht mehr still und wir werden fast täglich zu mehreren Robbennotfällen gerufen.

Es sind in der Regel Standspaziergänger und Touristen, die uns alarmieren, und wir laufen nach Sturmnächten auch bestimmte Strecken ab, um in Not geratene Tiere zu finden.

Die Seehunde, die nun in auffällig großer Zahl an die Strände gespült werden, sind meist völlig erschöpft, unterkühlt und untergewichtig. Der Grund besteht in der Regel in einer Lungenwurminfektion, die durch die Verschmutz der Nordsee und besonders der Küstengewässer nach wissenschaftlichen Studien die Tiere in den letzten 6 Jahre massiv befällt. Es betrifft fast ausschließlich Seehunde unter einem Jahr. Das ohnehin nicht sehr ausgeprägte Immunsystem wird durch verschmutzte Gewässer und besonders noch im Küstenbereich weiter geschwächt. Die Seehunde, die in diesen Küstenbereichen leben sind dann besonders betroffen. Von natürlicher Auslese, kann also keine Rede sein. Doch da sich diese Erkrankung durch eine schnelle Erstversorgung und veterinärmedizinische Behandlung gut heilen lässt, versuchen wir, bei einer Meldung schnell vorort zu sein.

Leider werden zur Zeit wie auch schon im Herbst sehr viele tote Jungtiere angespült.

Doch in den letzen 2 Wochen konnten wir viele Seehunde retten. Wir freuen uns, daß die Menschen doch noch mit wachen Augen durch die Natur gehen und ein in Not geratenes Tier, ob Robbe, Meeresvogel oder Igel usw. bei uns melden, so Janine und André vom Robbenzentrum.

So konnten  u.a. die Robben  „Nils, Mr. Ethia, Theo und Karl“ im Robbenzentrum erstversorgt, stabilisiert  und tiermedizinisch betreut werden und können dann hoffentlich in ein paar Wochen gesund und munter zurück in Ihre Heimat, die Nordsee.

Zur Zeit läuft eine Petition zur Veränderung der Seehundpolitik in SH und zur Rettung der Tiere.

Petition zur Rettung der Seehunde in Schleswig- Holstein

http://Petition zur Rettung der Seehunde in Schleswig- Holstein

Bitte noch unterschreiben

 

 

 

 

 

 

 

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Veröffentlicht am 13.01.2017 in 2017
Das Robbenzetrum Föhr bekam zu Beginn des neuen Jahres gleich mehre Meldungen von angespülten Robben an den Stränden von Föhr. Während ein Tier schon tot war, konnten 2 Seehunde zwar völlig erschöpft und viel zu untergewichtig für das Alter, aber lebend geborgen werden. Beide Patienten scheinen von Lungenwürmern befallen zu sein. Doch die Erstversorgung und weitere Behandlung ließen die Tiere nach kurzer Zeit schon deutlich fitter werden. Während sie noch apathisch am Strand lagen, wurden sie nach Flüssigkeit und entsprechender Wärmezufuhr wieder recht wehrhaft, was uns dann immer freut, so Janine und André vom Robbenzentrum.

Nun hoffen wir, daß beide Tiere sich schnell erholen und bald gesund und gut genährt in die Nordsee zurück kehren können.

Die Lungenwurmerkrankungen der fast ausschließlich jungen Seehunde, findet man so massiv erst seit ca.5-6 Jahren. Während man zu Beginn noch verschiedene Ursachen vermutet hat, wie Erderwärmung und Veränderung in der Nahrungskette der Seehunde, weiß man heute nach wissenschaftlichen Untersuchungen, daß die Verschmutzung der Meereswasser das ohnehin nicht so ausgeprägte Immunsystem der Tiere stark angreift.

In Küstennähe, wo sich gerade Seehunde in der Regel aufhalten. ist das Wasser zudem besonders verschmutzt.

Auch wenn der Verlauf unbehandelt dramatisch ist, kann den Tieren meist mit einfachen Behandlungen und einigen Medikamenten geholfen werden.

Oft werden diese geschwächten Tiere gerade nach den Stürmen an der Küste vermehrt angespült.

Da der Mensch meist die Ursache der in Not geratenen Robben ist, ist es auch aus ethischen Gründen für uns selbstverständlich, daß wir den Tieren helfen.

Der erste Seehund 2017 in unserer Station bekam den Namen „Mr. Ethia“ als Zeichen für das Engagement und die Petition zum Schutz der Seehunde von Bettina Jung von der Ethia Partei!

Seehund Nr. zwei wurde Nils getauft.

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Veröffentlicht am 06.01.2017 in 2017

Direkt zur Petition

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Veröffentlicht am 02.01.2017 in 2017
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