Am Samstag konnte das Robbenzentrums- und Tierhuus- Team nach einer mehr als einstündigen Rettungsaktion einen Eidererpel aus seiner fast aussichtslosen Situation aus dem Meer retten.

Der arme Erpel paddelte ganz verzweifelt auf dem Rücken und konnte nur mit grosser Mühe über Wasser bleiben und kämpfte mit letzter Kraft gegen die Strömung. Der Doktorand des Robbenzentrums David Ebmer hatte das Tier bei seinem Weg zur Arbeit auf der Nordsee entdeckt. Mit wachem Auge immer das Meer absuchend, fiel ihm die Ente gleich auf. Sofort rief er Im Robbenzentrum an und Hilfe war schnell vorort. Dann folgte eine lange Stunde im und am kalten Wasser, da die Ente doch immer wieder abtauchte und kurz vor dem Einfangen wegtauchte. Sowohl David als auch Janine und André vom Tierhuus und Robbenzentrum waren komplett im Wasser und versuchten sogar schwimmend, das Tier zu erreichen.

Tatsächlich nach über einer Stunde und trotz Unterkühlung bei Tier und Retter konnte das Tier lebend geborgen werden und erholt sich nun in der Station im Tierhuus!!

Dafür hat sich jeder Einsatz, jedes starke Frieren und Bibbern nach den Wassereinsätzen gelohnt , sind sich Janine, André und David einig!!!

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Veröffentlicht am 02.12.2018 in 2018

Janine, André und das gesamte Robbenzentrums-team freuen sich über die Unterstützung von Doktorand David Ebmer aus Wien bzw. der Uni Giessen!

Der „frischgebackene“ Tierarzt ist Doktorand am Institut für Parasitologie der Justus Liebig Universität Giessen (übrigens auch Janine Bahr- van Gemmerts Ausbildungsuni) unter der Leitung von Prof. Dr. Carlos Hermosilla. Er untersucht die Parasitenfauna ausgewählter Robbenarten. Hier auf Föhr ist David E. aktiv im Robbenzentrum und Tierhuus Insel Föhr tätig und untersucht die eingelieferten Seehunden auf Parasiten.  Wir sind sehr froh mit der Uni Giessen einen Kooperationspartner für die auch bereits gesammelten Proben gefunden zu haben- so André van Gemmert.

Neben der reinen Laborarbeit hilft der junge Tierarzt auch aktiv im Notfall mit…..Aktueller Bericht folgt!

 

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Veröffentlicht am 01.12.2018 in 2018

Seehund „Frau Morsillas“ gerettet

(Benannt nach Prof. Hermosilla Giessen ) wurde am Oldsumer Naturstrand gefunden und kam nach einer Meldung ins Robbenzentrum Föhr. Trotz deutlicher Lungenwurmanzeichen, blutige Nase, schwere Atmung, hat sie sich nach Versorgung und Behandlung schnell und sehr gut erhollt. Inzwischen ist sie sehr wehrhatft geworden!! Wir feuen uns!!

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Veröffentlicht am 02.11.2018 in 2018

Zur Pflege unserer tiereischen Patienten benötigen wir immer wieder Handtücher!!

Also, wer alte -bitte gewaschene- Handtücher ab zugeben  hat: bitte gerne vorbei brigen oder ns auch gerne anrufen!!!!

Danke auch im Namen der Robben!!!

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Veröffentlicht am 25.10.2018 in 2018

Usche haben wir die Seehunddame genannt, die Ende September mit Lungenwurmverdacht in unsere Station kam.

Die knapp 20 kg schwere Robbe hat sich inzwischen gut erholt.

Seehund Usche wurde nach der unvergessenen und leider verstorbenen einzigartigen Föhrerin

 

Usche Meuche benannt, die immer einen Platz in unseren Herzen haben wird und sich über die Namensgebung sehr gefreut hätte, so die Familie selber!

Bald wird Seehund Usche hoffentlich wieder gesund und munter im Meer schwimmen zur Freude aller und eine weitere Erinnerung wach halten.

 

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Veröffentlicht am 21.10.2018 in 2018, Archiv 2014

Auch nach der Heulerzeit werden immer wieder kranke und verletze Seehunde gemeldet, die an unsere Strände gespült werden und Hilfe benötigen.

Meist sind es menschliche Einflüsse- wie Störung, Verschmutzung der Nordsee, treibende Netzt oder Bootskollisionen, die die Robben in Not geraten lassen.  Ein Grund mehr diesen Tieren in Not zu helfen!!

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Veröffentlicht am 04.10.2018 in 2018

Nach der Heulerzeit kam Ende August ein für sein Alter viel zu dünnes Seehundmädchen in unsere Station.

Mit vielen kleinen Hautverletzungen wurde die kleine Leonie bei uns als Notfall gemeldet und wir konnten sie einfangen und zur Erstversorgung in unsere Station  bringen .

Inzwischen hat sich der kleine Seehund im Robbenzentrum super  erholt!!

Wir hoffen, daß sie schnell wieder ganz gesund wird und dann  in die Nordsee entlassen werden kann!

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Veröffentlicht am 12.09.2018 in 2018

Am Samstag, den 18. August 2018 lud das Robbenzentrum Föhr zum traditionellen Heulerlarm.

Die Veranstaltung begann am Mittag mit einem Tier- Gottesdienst zu dem Pastor EdwinBeckerWichmann extra aus Rostock anreiste. So sollte auch diesmal ein Zeichen für den Schutz und respektvollen Umgang mit den Tieren gesetzt werden. „Der Menschen soll Tieren beistehen in ihrere Not, ein jedes Wesen in Bedrängnis hat gleiches Recht auf Schutz!“ (Franz. von Assisi)

Im Anschluss an den Gottesdienst hatten die Besucher die Gelegenheit, sich ausführlich bei Kaffe, Kuchen und veganer Suppe über die Arbeit und die Rettungseinsätze des Robbenzentrums zu informieren.                                                                                              

Ein buntes Rahmenprogramm mit Tombola Kuchenbuffet und Bastelangebot für Kinder sorgte für einen unterhaltsamen und abwechslungsreichen Tag bei entspannter Atmosphäre und endete mit der legendären Tombolaverlosung, die durch Spenden von Föhrer Geschäften und Betrieben erst möglich gemacht wird.

Ein großer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die durch zahlreiche Spenden für die Tombola und das Kuchenbüffet, aber auch durch engagierte Vorbereitungen diesen erfolgreichen Tag ermöglicht

haben.                                                                                                                                        

Text Carmen Harms  

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Veröffentlicht am 19.08.2018 in 2018

https://www.evangelische-zeitung.de/nachrichten/schleswig-holstein/news-detail-schleswig-holstein/nachricht/tiergottesdienst-im-robbenzentrum-foehr.html

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Veröffentlicht am 18.08.2018 in 2018

Föhrer Tierschutz- Tage!

Samstag 28.07. 19.30 im Robbenzentrum Föhr

Achtern Diek 5

„Meereswüsten- wie moderne Fischerei unsere Ozeane zerstört“
Ein Fotovortrag über die Methoden der industriellen Fischerei, die Auswirkungen auf das Leben in den Meeren und was jeder Einzelne dagegen tun kann. Von Valeska Diemel, Vorsitzende von The Black Fish Deutschland.

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Veröffentlicht am 26.07.2018 in 2018
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