Detailbesprechung

Detailbesprechung

Neben den neuesten Forschungsergebnissen rund um die Meeressäuger, gab es viel Erfahrungsaustausch mit anderen Stationen und Kollegen.

Eine wichtige Verbindung mit der schottischen Universität in St. Andrews konnte aufgebaut werden. Das Robbenzentrum soll sich an Forschungsabreiten über genetische Verbreitung von Seehundpopulationen beteiligen und selber Forschungsarbeiten aus eigenen Beobachtungsergebnissen vorort erarbeiten.

Ein grosse Chance und Herrausforderung freuen sich André und Janine über eine solchen Erfolg.
Beide wurden auch nach Liege und St. Petersburg zu europäischen Tagungen eingeladen und werden dort selber Vorträge anbieten.

Während man in der eigenen Heimat noch viel für den Schutz der Robben kämpfen muss, ist das Robbenzentrum Föhr schon länger internatinal anerkannt und in Sachen Robbenrehabilitation und Schutz der Lebensräume weltweit aktiv.

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Veröffentlicht am 30.12.2013 in Archiv 2013

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