ROZE Weihnachtsschreiben Wihnachtsrobbe

 

Liebe Fördermitglieder, Spenderinnen und Spender, Sponsoren sowie alle Freundinnen und Freunde des Robbenzentrums Föhr 

 

Auch 2015 neigt sich jetzt langsam dem Ende zu und wir durften wieder viel auf unserer Insel erleben.

Neben vielen anderen Tieren, die wir 2015 retten konnten, bleiben uns Robben wie Karl, der erste Heuler der Saison oder Maggie und Luca, zwei besonders schwache Tiere, in wacher Erinnerung. Und immer war die Rettung der Tiere aller Mühe wert:

                                   

 

Die Öffentlichkeitsarbeit in unserem Robbenzentrum ist jetzt noch umfassender durch die Erweiterung der Flächen und konnte auch in diesem Jahr wieder vielen Menschen einen Einblick in unsere Arbeit und Informationen über unsere Meeressäuger geben. Auch unser Tierhuus konnte uns jetzt näher rücken durch den Umzug ins Gewerbegebiet am Hafen.

Die Rettung der Tiere hat immer Priorität! Darüber hinaus setzten wir uns mit inzwischen vielen Kollegen, Organisationen und Verbänden weiter für eine Änderung der Seehundpolitik in Schleswig Holstein ein.

 

Ihnen und Euch an dieser Stelle nochmal ein riesiges Dankeschön für all die Unterstützung in welcher Form auch immer, denn nur mit dieser Hilfe ist es uns möglich, so vielen Tiere zu helfen und zu retten!

Ob körperlicher Einsatz, Geld- oder Sachspenden (Handtücher, Medikamente, Futter usw.) oder mentale Unterstützung: Als gemeinnützige Tierschutzorganisation sind wir auf jede Hilfe angewiesen und dafür sehr dankbar.

 

Voller Erwartung schauen wir nun dem kommenden Jahr entgegen, in der Hoffnung Euch auch weiterhin an unserer Seite haben zu dürfen. Eure Hilfen und Spenden machen uns stark und lassen uns wachsen an den Aufgaben, dem Kampf und den Erfahrungen, die den Tier- und Umweltschutz betreffen.

 

 

Hierfür möchten wir Ihnen/Euch nochmals danken und wünschen allen Menschen und Tieren ein gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest und alles Gut und Gesundheit für das neue Jahr.

„Gott wünscht, dass wir den Tieren bestehen in Ihrer Not. Ein jedes Wesen in Bedrängnis hat gleiches Recht auf Schutz!“ (Franziscus von Assisi)

 

Janine Bahr               André van Gemmert

Geschrieben von
Veröffentlicht am 25.12.2015 in Archiv 2015

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