gerettet

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Die Tiere, ein Junge, „Happy“, und ein kleines Mädchen,“Lucky Elke“ wurden versorgt und stabilisiert. Danach waren beide schon wieder sehr munter und wehrhaft.
Für uns immer wieder ein gutes Zeichen, so Janine und André vom Robbenzentrum.

Allerdings, so sind sich die beiden einig, sind wir über jeden Seehund froh, der keine Hilfe benötigt und in seiner natürlichen Umgebung aufwachsen kann!

Leider werden nach einer europäisch wissenschaftlichen Studie 80% der in Not geratenen Robben vom Menschen verursacht.

So ist es doch schon eine ethische Verpflichtung den Tieren zu helfen, wenn wir können.

Und die meisten Tiere sterben schon draußen auf See und nur ein kleiner Bruchteil schafft es an Land. So sehen wir es auch als selbstverständlichen Tierschutz an, diesen Tieren dann die nötige Hilfe zu kommen zu lassen, sind sich Janine und André einig.

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Veröffentlicht am 16.06.2013 in Archiv 2013

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