am Freitag, 21. März 2014, Beginn ist 11.00 Uhr

im AWO Bürgerzentrum Räucherei
Preetzer Straße 35, 24143 Kiel

Wir informieren Sie auf der Pressekonferenz über den Umgang mit geschwächten und krank aufgefundenen sowie neugeborenen, mutterlosen Robben an den Küsten und auf den Inseln in Schleswig-Holstein. Zahlreich durchgeführte Tötungen betroffener Tiere in den vergangenen Wochen erregten ein starkes Medieninteresse.
Der Arbeitskreis Robben Schleswig-Holstein fordert, dass Seehunde zukünftig nicht mehr dem Jagdrecht unterliegen und dass qualifizierte Tierärzte beurteilen müssen, ob ein aufgefundenes Tier versorgt oder euthanasiert werden soll. Die derzeitige Praxis, nach welcher bestellte Seehundjäger binnen Minuten über Leben oder Tod des Tieres am Strand entscheiden ist nicht mehr zeitgemäß und muss abgeschafft werden.
Im Anschluss an die Pressekonferenz stehen Ihnen die Ansprechpartner des Arbeitskreises Robben Schleswig-Holstein für Interviews zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Janine Bahr & André van Gemmert
-Tierärztin -Wildlife Management
+49 (0) 177 / 33 000 77
janine@robbenzentrum-foehr.de
andre@robbenzentrum-foehr.de

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Veröffentlicht am 17.03.2014 in Archiv 2014

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