Die vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW), der European Association of Zoos and Aquaria (EAZA) und dem World Wildlife Fund for Nature (WWF) organisierte Konferenz „Wildlife Research and Conservation „ beschäftigte sich mit der drängenden Fragen der Wildtierforschung und des Artenschutzes im Kontext des globalen Umweltwandels.
Mit dabei auf der Konferenz war auch der Doktorrand David Ebmer, der in Zusammenarbeit mit dem Robbenzentrum über das Ausmaß von Lungenwurminfektionen bei Seehunden informierte. Als Anschauungsmatereal diente ein großformatiges Poster (Foto 2). David Ebmer war 2018 unterstützend auf der Insel Föhr im Robbenzentrum tätig, half bei Notfällen und untersucht seither die Proben auf Parasiten von eingelieferten Seehunden an der Justus-Liebig-Universität Gießen am Institut für Parasitologie. Hieraus ist eine langfristige Kooperation mit dem Doktoranten gewachsen und das Robbenzentrum freut sich, mit David Ebmer die Zusammenarbeit zukünftig noch zu intensivieren.

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Veröffentlicht am 05.10.2019 in 2019

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