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Zur Zeit werden im Wattenmeer die Seehundbabies geboren. Auch wenn wir wünschen, daß die Kleinen in aller „Ruhe“ bei den Müttern groß und stark werden, sind wir gerüstet, wenn doch ein Heuler Hilfe benötigt.

Leider werden immer wieder neugeborene Robben durch menschliche Einflüsse von ihren Müttern getrennt! Bitte halten Sie Abstand zu den Seehundbänken und den Tieren und machen auch andere Menschen und besonders auch Schiffsführer darauf aufmerksam!!

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Veröffentlicht am 26.05.2016 in 2016

Zusätzlich zur gedruckten Version, die man bei uns im Robbenzentrum bekommen kann, bieten wir Euch hier den Jahresrückblick auch als Download.

Euer Robbenzentrum-Team

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Veröffentlicht am 02.05.2016 in 2016

Klickt doch mal unsere Youtube-Beiträge an.

Einen schönen Mai und hoffentlich Frühlingsanfang.
Euer Robbenzentrum Team

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Veröffentlicht am 29.04.2016 in 2016

20160420_112426[1]Am Mittwoch morgen hat das Robbenzentrum Föhr gegen die TiHo Hannover vor dem Verwaltungsgericht Hannover einen bedeutenden Sieg errungen.

Es ging mal wieder um die Robbenpolitik in Schleswig- Holstein (SH)

Wir haben Recht bekommen.

Ein sehr wichtiger Erfolg für unsere kleine Meeressäugerorganisation von der Insel u die Seehunde, da sind sich Janine Bahr und André van Gemmert vom Robbenzentrum Föhr mit ihrem Anwalt Dr. Konstantin Leondarakis einig, nachdem über 10 Jahre lang von fast allen Behörden nahezu jegliche Information über die Seehundjäger verweigert wurde!

Hintergrund:

Seit mehr als einem Jahrzehnt kämpfen die Initiatoren des Robbenzentrums gegen die tierschutzwidrige Robbenpolitik in Schleswig Holstein SH

 

Denn hier entscheiden bis heute private Jäger als von der Behörde ernannte Seehundjäger über Leben und Tod von angespülten Robben und nicht Tierärzte.

Ein unhaltbarer Zustand, der in den meisten europäischen Ländern undenkbar wäre. Denn der Seehund ist europaweit geschützt und den Gesundheitszustand eines Tieres kann doch kein Laie bewerten, meint auch Tierärztin

Das Ministerium Schleswig Holstein und die zuständigen Behörden vor Ort weigerten sich dazu seit über 10 Jahren, Informationen über die angeblichen Ausbildungsinhalte der „Seehundjäger“ und deren Termine preis zugeben. Und auch die Tierärztliche Hochschule Hannover, die nun scheinbar für einen Teil der Fortbildung zuständig ist und an die das Ministerium immer verwiesen hat, wehrte sich mit allen juristischen Mitteln aus unerfindlichen Gründen gegen Transparenz und Informationsweitergabe.

Mit dem Sieg vor dem Verwaltungsgericht geht nicht nur ein langer ermüdender und kostspieliger Prozess zu Ende, sondern er setzt auch Zeichen für den weiteren Schutz für unsere Robben meinen André und Janine.

Denn nachdem der Richter I. Behrens sehr deutlich gemacht hat, das die Informationen durchaus für die Öffentlichkeit von Bedeutung sind und unter das Umweltinformtionsgesetzt fallen, musste die Uni Hannover einlenken, um nicht verurteilt zu werden.

Nun sind wir gespannt, ob die Hochschule sich auch an die richterlichen Vorgaben hät, so Anwalt Dr.Leondarakis

In jedem Fall ist der Weg geebnet, um auch in Schleswig Holstein mehr Informationen zu bekommen und die tierschutzwidrigen Vorgehensweisen aufzudecken, freuen sich die beiden Robbenexperten von Föhr!

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Veröffentlicht am 21.04.2016 in 2016

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Mit einem Rechtsstreit um den Seehundschutz in Schleswig-Holstein beschäftigt sich heute das Verwaltungsgericht Hannover. Die Tierärztin Janine Bahr und André van Gemmert, die auf der Nordseeinsel Föhr ein Robbenzentrum betreiben, klagen gegen die Tierärztliche Hochschule Hannover (Tiho). Man möchte von der Tiho auf Grundlage des Umweltinformationsgesetz Auskunft erhalten, wann und in welchem Umfang die Hochschule Robbenjäger schult. Die Tiho lehnt diese Auskunft nach Gerichtsangaben bisher ab, weil es sich nicht um Umweltinformationen im Sinne des Gesetzes handele.

Seht auch

http://www.welt.de/regionales/hamburg/article154538470/Gericht-beschaeftigt-sich-mit-Schulung-von-Robbenjaegern.html
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Veröffentlicht am 20.04.2016 in 2016
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Eine Auswilderung ehemals kranker und schwacher Tiere ist doch jedesmal wieder ein Erlebnis und eine Motivation für unsere Arbeit. Egal wie oft wir es schon miterlebt haben, es ist immer wieder sehr aufregend und ergreifend. Meist ist der Mensch der Grund für die Notsituation der Tiere. Wie schön ist es doch dann, ihnen wenigstens helfen zu können und sie wieder zurück in ihre natürliche Umgebung zu lassen, da sind wir Janine, André und alle Robbenzentrumsmitarbeiter und Freunde, uns einig. Diesmal waren Hilde und Theo mit dabei, die ein Tier von der Zeehonmdencreché Pieterburen adoptiert hatten.

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Veröffentlicht am 17.04.2016 in 2016

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Am Montag Morgen bekam das Robbenzentrum Föhr aussergewöhnlichen Besuch. Eine Gruppe des evangelischen Kindergartens in Wyk spazierte zum Robbenzentrum und verlegte die Frühstückspause in die dortige Ausstellungshalle. Nachdem die kleinen Robbenfans satt waren, alles inspiziert hatten und in einem Film noch mehr über die Seehunde erfahren konnten, verabschiedeten André, Janine und Praktikantin Marie alle Kinder und Erzieher. Die kleinen Robbenfans wollten fast alle nochmal mit ihren Eltern und Familien zu besuch kommen. Über soviel Zuspruch bei den jüngsten Tierfreunden von der Insel sind wir immer sehr froh, kommentieren André und Janine den Besuch der Inselkinder! Das Photo zeigt das Robbenzentrumsteam mit den Erzieherinnen Ute und Mandy.

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Veröffentlicht am 06.04.2016 in 2016

Nachdem letzte Woche die Meldung kam, daß ein sehr erschöpfter kleiner Seehund  in der Nähe des Oldsumer Schöpfwerks gesichtet wurde, konnte die kleine Anne- Marie im Robbenzentrum Föhr Erstversorgt und stabilisiert werden!!

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Veröffentlicht am 04.04.2016 in 2016
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Das Robbenzentrum Föhr präsentiert das 4. Föhrer Wildtiersymposium auf der 30jährige Konferenz der ESC (European Cetacean Society)auf Madeira. (The Seal Center Föhr presenting the 4th Föherer Wildlife Symposium on the 30th Conference of the European Cetacean Society Conference on Madeira)

Unser kleiner Ausflug zum Strand wurde kurzer Hand zu einer Müllsammelaktion!!!
Unglaublich, was alles so an unseren Küsten und in den Meeren in den Meeren landet!! Gefahr für alleMeeresbewohner!

Eine Whale/ Dolfinewatching Tour mit den Konferenzteilnehmeren. Natürlich mit Respekt vor dem Lebensraum der Tiere!
„Bottlenose- und Commondolfines“ gesichtet und eine Wasserschildkröte „Caretta, Caretta“.

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Veröffentlicht am 23.03.2016 in 2016

Seehunde gerettet und wegen Jagdwilderei angezeigt!! Die Erna- Graff- Stiftung für Tierschutz unterstützt unseren Einsatz für die Rettung in Not geratener Robben!!

Tierärztin fordert mehr Rechte für Robben in Schleswig-Holstein

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Veröffentlicht am 24.02.2016 in 2016
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